Produkttest Rasenroboter Yard Force SA500Eco Robomover mit Reviewclub ❤️

*(Werbung/Anzeige) Dieser Beitrag enthält Werbung und wurde freiwillig erstellt. Das Produkt wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst meine Meinung zu dem Produkt in keinsterweise.

Hallo ihr Lieben, 💖

Ich durfte 4 Wochen lang den Yard Force SA500Eco Robomover dank Reviewclub testen und möchte euch heute nun von meinem Fazit berichten.

Der Rasenroboter kam innerhalb von wenigen Tagen bei uns per DHL an. Überraschenderweise war es ein XXL-Paket, sodass mein Postbote und ich erstmal in den Keller mit dem Paket wanderten.

Beim Öffnen des Paketes fiel mir sofort auf, dass der Roboter sehr gut verpackt wurde. Dadurch ist er ideal vorm Transportweg geschützt, welches bei einem Gerät mit einem Preis von 455,23€ auch selbstverständlich sein sollte.

Nun werden sich einige fragen, wieso ich, die ja noch relativ jung ist, einen Rasenroboter benötige, obwohl ich keinen Garten besitze.

Das ist vollkommen richtig, jedoch bin ich ein großer Familienmensch und habe mich aus diesem Grund für den Garten eines Familienmitgliedes beworben.

Zunächst dauerte der Aufbau des Begrenzungsdrahtes, sowie Stecken der Erdnägel sehr sehr lange, da man immer schauen musste, dass alles richtig verlegt ist.

Als nächstes wurde die Ladestation des Rasenroboters aufgebaut.

Diese ist enorm wichtig, da der Roboter, wenn er nur noch 30% Akku besitzt selbstständig in die Ladestation zurück fährt.

Jedoch sollte man beim Aufbau beachten, dass man genügend Platz für das Reinfahren des Roboters lässt und ihn in einer Ecke des begrenzten Rasengrundstückes platziert.

Wenn alles richtig verkabelt wurde, signalisiert die Ladestation das durch eine farbige LED, in diesem Fall blau.

Sobald die LED rot leuchtet, besteht ein Fehler in der Verkabelung oder die Stromzufuhr ist nicht richtig angeschlossen.

Nachdem alles soweit aufgebaut wurde, lädt der Roboter wenige Minuten kurz auf, da er bereits mit der Lieferung ein wenig Akkuladung enthält.

Als erstes muss man sowohl an der Ladestation, als auch am Rasenroboter die jeweilige Sendefrequenz S1 oder S2 auswählen.

Doch wieso gibt es zwei unterschiedliche Sendefrequenzen?

Ganz einfach, falls der Nachbar den gleichen Rasenroboter besitzt und den Begrenzungsdraht in unmittelbarer Nähe zum eignen Grundstück verlegt hat, kann es zu Störungen und unschönen Zwischenfällen kommen.

Um diesen entgegen zu wirken gibt es zwei unterschiedliche Frequenzen, die man der Ladestation und dem Roboter mitteilen muss.

Als nächstes wählt man die Schnitthöhe aus. Diese kann man zwischen 30-60mm variabel dank eines Drehverschlusses in der Kommandozentrale einstellen. Wir hatten unseren Roboter mit einer Schnitthöhe von 45mm laufen lassen.

Als nächstes wählt man noch die jeweilige Dauer des Mähvorgangs aus. Hierbei kann man sich für 4h, 6h, 8h oder 10h entschieden, wobei wir uns für die erste Variante 4h entschieden haben.

Nun noch auf Start gedrückt und schon kann es losgehen.

Der Rasenroboter scannt hierbei systematisch das abgegrenzte Areal und fährt dabei quer Beet.

Er erkennt auch Hindernisse, indem er sie einfach umfährt oder den Rückwärtsgang anwirft und seine Route ändert.

Das einzige Hindernis, womit er Probleme hatte war unsere Feuerschale, da er sich bei ihr aufgrund der gewölbten Form immer darunter festgefahren hatte und dadurch nicht mehr vorwärts oder rückwärts konnte.

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Ansonsten hat er wirklich sehr entspannt seine Runden gefahren und war dabei erstaunlich leise.

Auch den ausgelegten Begrenzungsdraht hat man von Weitem nicht erkannt. Wirklich sehr schön unscheinbar und eine tolle Idee für große Gartengrundstück.

Der Rasenroboter ist laut Anleitung auch wasserfest, sodass er auch im strömenden Regen rausfährt und seine Arbeit verrichtet.

Dies kann ich weder bestätigen, noch dementieren, da es an unserem Wochenende leider nicht geregnet hatte und ich es somit nicht ausprobieren konnte.

Wir waren von der Arbeit des Rasenroboters sehr begeistert, weil er eben auch besonders leise war und somit keinerlei Aufmerksamkeit auf sich zog, da war selbst der Hund ganz aus dem Häuschen.

Am Anfang wurde der Roboter 3x angebellt, im Anschluss wurde nur noch beobachtet, wenn er genau am Hundegehege vorbei gefahren ist, nicht dass er noch das traute Haus kaputt fährt. 😉

Leider mussten wir auch feststellen, dass wir den Begrenzungsdraht und dazugehörige Ladestation nicht richtig verkabelt haben, denn der Rasenroboter fährt quasi genau mittig am Begrenzungsdraht entlang. Leider hat er es dadurch nicht selbstständig in die Ladestation geschafft und blieb deswegen einfach auf dem Rasen liegen, als der Akku leer war.

Das war natürlich schade, liegt aber wahrscheinlich wirklich an der laienhaften Verkabelung.

Ansonsten sind wir alle vom Rasenroboter sehr begeistert und können ihn für diesen stolzen Preis wirklich sehr empfehlen.

Danke Reviewclub für diese tolle Möglichkeit des Produkttest.

Wie findet ihr den Rasenroboter? Wäre es etwas für euch?

Bis bald,

Eure Peggy 😘